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Carve out und Mergers

Unternehmenszusammenschlüsse, Akquisitionen, Ausgliederungen und Insolvenzen bedeuten immer auch eine Anpassung der dazu gehörigen SAP Systeme.

Ist die Entscheidung gefallen, muss es oft schnell gehen, um handlungsfähig zu bleiben oder gesetzlichen Vorgaben zu genügen. Äußere Einflüsse wie externe Systemzugriffe oder die nur befristet mögliche Systemnutzung straffen das Projekt zusätzlich. Dauern SAP-Softwareprojekte normalerweise je nach Umfang 12 und mehr Monate, bleiben für Projekte dieses Typs nur wenige Monate, manchmal nur Wochen.

Bei Merger, den Zusammenschlüssen oder Akquisitionen, wird entweder das bisherige System beibehalten oder die Prozesse in ein zentrales, vorhandenes System integriert. Hier muss in einer schnellen Analyse die priorisierte Handlungsweise mit den bestehenden IT / SAP Systemen abgeglichen werden und eine Handlungsempfehlung definiert werden. Wichtig ist die Trennung zwischen "unbedingt notwendig" und "später noch machbar".

Beim Carve out, also bei einer Herauslösung eines Unternehmens oder Betriebes, muss die abgespaltene Einheit auch zukünftig am Markt agieren können. Entweder wird hierzu ein komplett neues System aufgesetzt oder es gibt die Möglichkeit, eine Kopie des bisherigen Systems weiterzuverwenden. Eine Bereinigung um Stamm- und Bewegungsdaten ist sicherzustellen.

Im Falle von Insolvenzen gibt es entweder die Möglichkeit einer Teilinsolvenz einer Tochterfirma oder Betriebsstätte oder des gesamten Unternehmens, geplant oder leider überraschend. Hier ist neben den Methoden des Carve outs auch die rechtskonforme Aufbewahrung der Daten wichtig und der Stand-by Betrieb des SAP Systems für spätere Abfragen.

Für all diese Szenarien haben die AGETO Spezialisten die notwendige Erfahrung und ein Toolset aufgebaut, um schnell und seriös helfen zu können. Wir arbeiten zudem mit Partnern zusammen, um auch auf knifflige Fragestellungen ohne Probleme die passende Antwort zu finden.