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25.02.2015

Im Fokus: B2B E-Commerce Makrotrend Omni-Channel

Omni-Channel – Pflicht oder Kür im B2B E-Commerce?

Wer heute seine Kunden erreichen will, muss nicht nur deren Bedürfnisse im Detail kennen, sondern auch auf geändertes Nutzerverhalten reagieren. Was im Klartext bedeutet: Multi-Channel war gestern und Omni-Channel – die parallele Bedienung sämtlicher Informations- und Absatzkanäle – steht heute ganz oben auf der Prioritätenliste.

Für Unternehmen jeder Branche wird dieser Trend, vor dem Hintergrund globaler Märkte und breitgefächerter Zielgruppen, immer mehr zur Notwendigkeit. Denn auch B2B-Kunden wollen über alle Verkaufskanäle mit einem einheitlichen Marken- und Einkaufserlebnis begeistert werden. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei die richtige Verzahnung sämtlicher Verkaufskanäle (Store, Produktkatalog, Online-Shop, etc.) mit allen Kunden. Damit wachsen die Herausforderungen enorm. Aber die damit entstehenden Wettbewerbsvorteile wie z. B. höherer Umsatz und geringere Kosten rechtfertigen mehr denn je die Umsetzung von B2B Omni-Channel Commerce.

Was ist B2B Omni-Channel Commerce?
B2B Omni-Channel E-Commerce begründet sich auf einer einfachen Tatsache: Der Geschäftskunde ist gleichzeitig auch eine Privatperson und verwendet dafür oft dasselbe Smartphone oder Tablet. Die Grenzen schwinden zunehmend zwischen Berufs- und Privatleben beim Online-Kauf. Und was man vom gemütlichen Shoppen von der Couch gewöhnt ist, beispielsweise intuitive Schaltflächen, Benutzerfreundlichkeit, Aktualität, Schnelligkeit und ein immer bereitstehender Service, das erwartet man auch am Arbeitsplatz. Die Lösung für Unternehmen ist eine integrierte B2B-Plattform, mit der man Geschäftskunden stationär, online, mobil und telefonisch optimal bedienen kann.

Auf alles vorbereitet: Worauf Sie achten müssen im B2B E-Commerce.
B2C E-Commerce ist längst professionalisiert – während sich im B2B die Entwicklung wie in Zeitlupe wiederholt. Oft mit denselben Kinderkrankheiten wie seinerzeit im B2C. Zugegeben: Auch wenn sich diverse Best Practices vom Business-to-Consumer (B2C) übertragen lassen, darf man eins nicht unterschätzen – die Komplexität von B2B. Da müssen z. B. verschiedene Front-End-Verkaufssysteme mit Back-End-Plattformen, wie  z. B. der Warenwirtschaft, verbunden werden. Einfaches Kopieren und Einfügen von B2C-Lösungen funktioniert da nicht. Um das bewältigen zu können, wird eine leistungsfähige B2B Omni-Channel Infrastruktur benötigt. Damit lassen sich alle Kanäle miteinander verzahnen und gleichzeitig bedienen – und so höhere Umsätze generieren.

Nach dem Wie folgt das Womit. Gibt es die richtige E-Commerce-Lösung?
An erster Stelle sollte eine detaillierte Analyse Ihrer Unternehmensprozesse, Produkte und Kunden stehen. Erst wenn diese Ziele klar definiert sind, können Sie eine Lösung sinnvoll auswählen. Aber nach welchen Kriterien geht man da vor, welche Lösung passt zu welcher Unternehmensstrategie? Antworten auf diese Fragen sowie Checklisten und To Do´s finden Sie in unseren Blueprints. Bestellen Sie hier kostenlos Ihre persönlichen Exemplare.